Singlebörsen

Singlebörsen – Auf welche Punkte kam es mir an

Mann mit BlimenWie bereits kurz angeschnitten natürlich auf die wesentlichen Faktoren wie Personen, Kosten und Aufbau der Seite. Doch auch im Punkt Sicherheit habe ich viele Erfahrungen über Singlebörsen sammeln können, die definitiv beschrieben werden sollten. Als erstes möchte ich zum Thema Kosten kommen. Natürlich gibt es Seiten die eine gewisse Nutzungsgebühr fordern und andere die völlig kostenlos sind.

Der ein oder andere mag sich daher Fragen, warum es überhaupt kostenpflichtige Seiten gibt. Ich habe in meinem Test festgestellt, dass die Seiten die kostenpflichtig sind, weitaus sicherer sind als andere Seiten. Unter Sicherheit verstehe ich den Schutz der persönlichen Daten. Dieser Punkt kann auf zwei verschiedene Wege gesichert werden. Zum einen ist hier die Sicherheit durch die Seite selbst. Kostenpflichtige Seiten geben keine persönlichen Daten weiter, auch nicht wenn die betroffene Person im Chat aktiv ist.

Dies gilt für viele kostenlose Seiten nicht. Hier gibt es sehr oft den Punkt, dass Daten im öffentlichen Profil stehen. Das gefährdet die Sicherheit enorm. Viele Nutzer sind sich der Wichtigkeit der persönlichen Daten nicht bewusst, daher haben Nutzer mit kriminellen Absichten sehr oft leichtes Spiel. Allein der vollständige Name und das Geburtsdatum reicht aus, um der Person einen enormen Schaden zufügen zu können.

Man sollte daher diese Gefahr niemals unterschätzen. Eine Seite die Daten vertraulich behandelt ist daher immer die bessere Alternative. Leider betrifft dies in der Regel wirklich nur die kostenpflichtigen Seiten. Warum dies dennoch so wichtig ist zeigt der nächste Punkt auf den ich eingehen möchte.


Singlebörsen – Das Reich der Faker


UhrFaker sind in der Online Welt mehr als bekannt. Sie nutzen fremde Bilder und Daten um sich ein Profil zu erstellen, welches dann dazu dienen soll von anderen Personen persönliche Daten ab zugreifen. In meinem Selbstversuch bin ich verstärkt auf solche Profile gestoßen und musste schockiert feststellen das diese auch Wirkung zeigen. So ist es fast ein Kinderspiel an persönliche Daten anderer Personen zu kommen. Jedoch haben Faker ein ganz besonderes Merkmal.

Sie wollen kein Geld für ihre Machenschaften ausgeben. Daher sind Seiten die kostenpflichtig sind nahezu befreit von solchen Aktivitäten. Ausschließen kann man diese natürlich nie, doch sind freie beziehungsweise kostenlose Seiten davon weit stärker betroffen. Hier muss ich ganz klar sagen, wer wirklich etwas ernsthaftes sucht, der sollte schon einen Blick auf die kostenpflichtigen Seiten werfen.

Auch wenn der Preis in erster Linie abschreckt, so hat man hier doch klare Vorteile und in der Regel auch Menschen die besser zu der eigenen Person passen. Auch ich war von den Kosten anfangs wenig begeistert und habe diese auch nur gezahlt um die Seite intensiv testen zu können. Ich muss allerdings sagen, dass ich diesen Punkt nie bereut habe. Es ist wirklich ein deutlicher Unterschied zu kostenlosen Seiten zu erkennen, den man gerne nutzt wenn man wirklich auf der Suche nach dem passenden Partner ist.

Für User die eher nach dem Kontakt zwischen durch suchen oder gar den Smalltalk, für die bieten sich natürlich auch die kostenlosen Seiten an. Doch Vorsicht sollte immer geboten sein. Ich empfehle generell keine persönlichen Daten an unbekannte herauszugeben. Auch die Anmeldung mit dem Facebook Profil, was viele Seiten anbieten, sollte gemieden werden. Oftmals werden hier unbewusst Daten freigegeben, die doch eher privat sind. Daher bietet sich diese Variante nicht an. Ich empfehle kurz und schnell einen neuen Account zu machen, der rein gar nichts mit dem Facebook Profil zu tun hat. Idealerweise sollte der Accountname sich auch deutlich vom eigenen Namen abheben. So kann man die Sicherheit noch einmal zusätzlich steigern.

Interessanter Artikel über die Zukunft der Singlebörsen.

WGUG-SINGLE / Januar 14, 2017 / Allgemein

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